Funktionsprinzip der Solariumanlage

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Wie funktionieren die Betten und Kabinen?

Solariumbesuche sind, sofern man bräunen kann, eine clevere Methode, das Risiko von Sonnenbrand zu minimieren und gleichzeitig den Genuss und die Vorteile einer schönen Bräune zu maximieren. Wir nennen das intelligentes Bräunen, da die Kunden von geschultem Personal im Solarium darüber aufgeklärt werden, wie ihr Hauttyp auf Sonnenlicht reagiert und wie sie Sonnenbrand sowohl im Freien als auch im Solarium vermeiden können.

Solarien und Bräunungskabinen ahmen im Prinzip die Sonne nach. Die Sonne sendet drei Arten von UV-Strahlen aus (die für die Bräunung verantwortlich sind). UV-C hat die kürzeste Wellenlänge und ist gleichzeitig die schädlichste. Die Sonne sendet zwar UV-C-Strahlen aus, diese werden jedoch von der Ozonschicht und durch Umweltverschmutzung absorbiert. Bräunungslampen filtern diese Art von UV-Strahlen heraus. UV-B, mit mittlerer Wellenlänge, leitet den Bräunungsprozess ein, kann aber bei zu starker Bestrahlung Sonnenbrand verursachen. UV-A hat die längste Wellenlänge und vollendet den Bräunungsprozess. Bräunungslampen nutzen das optimale Verhältnis von UVB- und UVA-Strahlen, um optimale Bräunungsergebnisse bei gleichzeitig geringerem Risiko einer Überbestrahlung zu erzielen.

Worin besteht der Unterschied zwischen UVA- und UVB-Strahlen?

UVB-Strahlen regen die Melaninproduktion an und führen so zum Bräunungsprozess. UVA-Strahlen verstärken die Melaninbildung. Die beste Bräune erzielt man durch die gleichzeitige Bestrahlung mit beiden Strahlenarten.

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