Die Rotlichttherapie wird auch als Photobiomodulation (PBM), Niedrigenergie-Lichttherapie oder Biostimulation bezeichnet. Sie wird auch als photonische Stimulation oder Lichttherapie bezeichnet.
Bei der Therapie handelt es sich um eine Art Alternativmedizin, bei der Laser mit niedriger Leistung oder Leuchtdioden (LEDs) auf die Körperoberfläche angewendet werden.
Manche behaupten, dass Laser mit niedriger Leistung Schmerzen lindern oder die Zellfunktion stimulieren und verbessern können. Sie werden auch häufig zur Behandlung von Schlaflosigkeit eingesetzt.
Bei der Rotlichttherapie werden rote Lichtwellen niedriger Intensität gezielt durch die Haut geleitet. Diese Behandlung ist nicht spürbar und verursacht keine Schmerzen, da keine Wärme entsteht.
Rotes Licht wird von der Haut bis zu einer Tiefe von etwa acht bis zehn Millimetern absorbiert. Dort entfaltet es positive Wirkungen auf die Zellenergie sowie auf verschiedene Nervensysteme und Stoffwechselprozesse.
Werfen wir einen Blick auf die wissenschaftlichen Grundlagen der Rotlichttherapie.
Medizinische Hypothesen – Die Rotlichttherapie wird seit über einem Jahrzehnt erforscht. Es hat sich gezeigt, dass sie den Glutathionspiegel wiederherstellt und das Energiegleichgewicht verbessert.
Journal of the American Geriatrics Society – Es gibt auch Hinweise darauf, dass Rotlichttherapie Schmerzen bei Patienten mit Arthrose lindern kann.
Journal of Cosmetic and Laser Therapy – Forschungsergebnisse zeigen auch, dass Rotlichttherapie die Wundheilung verbessern kann.
Rotlichttherapie ist nützlich zur Behandlung von:
Haarausfall
Akne
Falten, Hautverfärbungen und mehr.
