Verwendung Ihres Kollagen-Rotlichttherapiegeräts
1. Vor der Kollagenbehandlung sollten Sie sich bitte zuerst abschminken und Ihr Körper waschen.
2. Bestreichen Sie Ihre Haut mit der Essenz der Regenerationscreme oder der Cremeflüssigkeit.
3. Haare einwickeln und Schutzbrille tragen.
4. Die Nutzungsdauer beträgt jeweils 5-40 Minuten (optimal XX) und ist abhängig von Ihrem Gerät.
5. Die Ganzkörperwäsche nach dem Erlöschen des Lichts.
6. Bei Lichteinfall kann es zu leichten Trockenheitserscheinungen kommen. Bitte achten Sie darauf, die Haut feucht zu halten. Wenn Sie sich nach der Kollagenbehandlung im Freien in der Sonne aufhalten, tragen Sie bitte unbedingt eine Sonnencreme auf.
7. Im Allgemeinen 4 bis 6 Mal pro Woche in den ersten 2 bis 3 Wochen, danach mindestens 3 Mal pro Woche für mindestens 3 Monate. Je häufiger und länger Sie es anwenden, desto bessere Ergebnisse erzielen Sie. Sobald Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, können Sie in die Erhaltungsphase mit 1-2 Anwendungen pro Woche übergehen.
Hinweis zur Kollagenbehandlung:
Wir empfehlen, den Körper sauber zu halten und Hautpflegeprodukte aufzutragen, bevor Sie sich in der Kollagenkabine einer Kaltlichtbehandlung unterziehen. Die 15-minütige Kaltlichtbestrahlung kann die Aufnahmefähigkeit der Haut für pflegende Inhaltsstoffe um das Dreifache steigern. Legen Sie Kleidung und Schmuck ab und entspannen Sie sich vollständig – körperlich wie geistig. Genießen Sie die sanften, streichelnden rosafarbenen Lichtstrahlen auf Ihrer Haut, untermalt von melodischer Musik.
Einige gängige Hautpflegeprodukte können vorübergehende Lichtempfindlichkeit hervorrufen. Daher sollten Sie nach der Anwendung solcher Produkte keine Rotlichttherapie durchführen. Beispiele hierfür sind Vitamin-C-Pulver, -Creme oder -Serum, Retinol oder Zitronensaft. Wenn der Hersteller empfiehlt, nach der Anwendung für einen bestimmten Zeitraum Licht oder Sonnenlicht zu meiden, sollten Sie auch während dieser Zeit auf Rotlichttherapie verzichten.
Viele Medikamente können eine erhöhte Lichtempfindlichkeit gegenüber rotem Licht verursachen, entweder über die Augen oder die Haut. Eine vollständige Liste dieser Medikamente würde den Rahmen hier sprengen. Sprechen Sie daher unbedingt mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie eine Rotlichttherapie anwenden, wenn Sie Medikamente einnehmen. Zu den Medikamenten, die Photosensibilisierung auslösen können, gehören Antihistaminika, Steinkohlenteerderivate, Psoralene, NSAR, Tetrazykline und trizyklische Antidepressiva. Bei Hautverletzungen und während der Schwangerschaft ist die Anwendung vorübergehend kontraindiziert.