Rotes Licht rekonstruiert still und leise Ihre „Hautwände“.

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Eine Schädigung der Hautbarriere führt nicht nur zu Dehydrierung, Trockenheit und Juckreiz, sondern begünstigt auch eine Vielzahl von Hautproblemen wie empfindliche Haut, Akne, Dermatitis, Psoriasis usw. Neben systemischen und topischen Medikamenten ist die LED-Rotlichttherapie, die die Vorteile der Nichtinvasivität, Schmerzfreiheit und der fehlenden Ausfallzeit bietet, in der dermatologischen Abteilung sehr beliebt.

Frühere klinische Studien haben gezeigt, dass die Bestrahlung mit rotem Licht den transdermalen Wasserverlust der Haut verringern, die Hydratation des Stratum corneum erhöhen, die Melaninbildung hemmen und die straffe Ausrichtung der Kollagenfasern aufrechterhalten kann, was wiederum das Erscheinungsbild und die Barrierefunktion der Haut deutlich verbessert.

Wie repariert rotes Licht die Hautbarriere?

Die Belichtung mit rotem Licht reduziert den transdermalen Wasserverlust

Forschungen zeigen, dass Rotlichtbestrahlung die Proliferation und Differenzierung von Keratinozyten fördert, wodurch die Zellen des Stratum corneum dichter angeordnet werden und gleichzeitig die Synthese von interzellulären Lipiden wie Ceramiden und Fettsäuren angeregt wird. Diese Lipide können von der Epidermis genutzt werden, um einen durchgehenden hydrophilen Lipidfilm zu bilden. Sie können die Zwischenräume zwischen den Zellen ausfüllen und so einen durchgehenden hydrophoben Lipidfilm bilden. Dieser Film wirkt wie eine wasserdichte Schicht auf der Haut und verhindert effektiv die Diffusion von Wasser aus der Haut in die Umgebung, wodurch der transdermale Wasserverlust reduziert wird.

In der Studie mit Personen mit empfindlicher Haut zeigte die transdermale Wasserverlustrate vor, unmittelbar nach und eine Stunde nach der Bestrahlung einen allmählich abnehmenden Trend mit zunehmender Anzahl der Bestrahlungstage. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass rotes Licht mit einer Wellenlänge von 640 nm dazu beiträgt, die Integrität der Hautbarriere zu schützen, den Wasserverlust zu reduzieren und die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Die Bestrahlung mit rotem Licht kann die Hydratation des Stratum corneum aufrechterhalten.

Relevante Studien haben gezeigt, dass rotes Licht auf die Mitochondrien der Hautzellen wirkt und eine Reihe von Stoffwechselreaktionen in den Zellen aktiviert. Dadurch werden die Aktivität und Funktion der Zellen gesteigert, sodass diese natürliche Feuchthaltefaktoren wie Hyaluronsäure, Laktat, Harnstoff usw. effektiver synthetisieren und abgeben können. Diese Substanzen können Wasser aus der Dermis und der Umgebung aufnehmen und so einen höheren Feuchtigkeitsgehalt und eine bessere Hydratation der Haut aufrechterhalten.

Erwähnenswert ist, dass eine angemessene und wirksame Feuchtigkeitspflege der Haut nach der Rotlichtbestrahlung der Haut hilft, sich zu erholen und den allgemeinen Hautzustand sowie die Gesamtwirkung der Behandlung verbessert.

Rotlichtbestrahlung hemmt die Melaninbildung. Mehrere Studien haben gezeigt, dass Rotlichtbestrahlung zu Veränderungen in der Expression von Signalmolekülen führt, die mit der Tyrosinaseaktivität in Melanozyten in Zusammenhang stehen. Dies führt zu einer Hemmung der Tyrosinaseaktivität, wodurch die Melaninsynthese reduziert und ein gesunder Zustand der Haut erhalten wird.

Gleichzeitig besitzt rotes Licht eine gewisse antioxidative Wirkung und kann die Aktivität intrazellulärer antioxidativer Enzyme wie Superoxiddismutase, Glutathionperoxidase usw. fördern, um den intrazellulären ROS-Spiegel zu senken. Dies reduziert die fördernde Wirkung von oxidativem Stress auf die Melanin-Synthese und trägt dazu bei, die Ansammlung von Hyperpigmentierung zu verringern und Entzündungsschäden zu reduzieren.

Die Bestrahlung mit rotem Licht kann die Neubildung von Kollagen fördern. Zahlreiche klinische Studien und Daten bestätigen, dass die Bestrahlung mit rotem LED-Licht die Proliferation und Migration von Fibroblasten fördert, den Abbau gebrochener elastischer Fasern und deformierten Kollagens in der Dermis beschleunigt und somit die Synthese von neuem Kollagen anregt. Dadurch werden die Kollagenfasern der Dermis ordentlich und fest ausgerichtet, ihre Dichte deutlich erhöht und Hautfalten, Hautfestigkeit und andere Hautalterungsprozesse verlangsamt.

In einer Behandlungsstudie an Patienten mit Dehnungsstreifen zeigten die experimentellen Ergebnisse auch, dass die Bestrahlung mit rotem Licht die Expression von TGF-β in humanen dermalen Fibroblasten signifikant steigern und gleichzeitig die Expression von Kollagengenen erhöhen kann, was die Kollagenproduktion fördert und dazu führt, dass Dehnungsstreifen allmählich verschwinden.

Die MERICAN-Aufhellungskammer schützt die Hautbarriere

Zusätzlich zu den oben genannten Punkten haben klinische Studien und Daten aus verschiedenen verwandten Bereichen die Sicherheit und Wirksamkeit von Rotlicht bei der Reparatur der Hautbarriere umfassend belegt. Besonders wichtig ist, dass die LED-Rotlichttherapie als kosmetische Technologie von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) zugelassen und anerkannt wurde.

Basierend auf der Rotlichttherapie integriert die MERICAN-Aufhellungskabine der dritten Generation die von MERICAN und einem deutschen Team gemeinsam entwickelte Multi-Ratio-Composite-Lichtquellentechnologie. Durch Ganzkörperbestrahlung werden die Aktivität von Mitochondrien und Enzymen aktiviert, um den Hautzellstoffwechsel mit ausreichend Energie und Nährstoffen zu versorgen. Dies fördert die Kollagensynthese, reduziert Entzündungsschäden und Melaninablagerungen, lindert Hautirritationen, hellt die Haut auf und stärkt ihre Barriere.

Eine Schädigung der Hautbarriere beeinträchtigt nicht nur das Aussehen, sondern auch die Gesundheit der Haut. Wer schöne, gesunde Haut haben und den Alterungsprozess verlangsamen möchte, kann damit beginnen, die Hautbarriere zu schützen und zu reparieren.

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