„Alles wächst durch Sonnenlicht.“ Sonnenlicht enthält verschiedene Lichtanteile, die jeweils unterschiedliche Wellenlängen aufweisen und daher unterschiedliche Farben erzeugen. Dies liegt daran, dass das Licht tief in das Gewebe eindringt und unterschiedliche Auswirkungen auf Lebewesen hat.
Professor Michael Hamblin von der Harvard Medical School hat Forschungsarbeiten veröffentlicht, die zeigen, dass rotes Licht eine Reihe von thermischen und photochemischen Effekten sowie weitere biologische Reaktionen auslösen kann. Es dringt bis zu 30 mm tief in menschliches Gewebe ein und erreicht direkt Blutgefäße, Lymphgefäße, Nervenendigungen und das Unterhautgewebe. Da rotes Licht dieser Art in anderen Lichtarten nicht vorkommt, wird es als das „optische Fenster“ der menschlichen Haut bezeichnet.
Wie wird rotes Licht vom Körper absorbiert?
In unserem Körpergewebe wird Licht hauptsächlich von Proteinen, Pigmenten und anderen großen Molekülen sowie von Wassermolekülen absorbiert. Da Wassermoleküle und Hämoglobin im roten Lichtbereich einen geringen Absorptionskoeffizienten aufweisen, können Photonen tief in das Gewebe eindringen und dort die entsprechende therapeutische Wirkung entfalten. Rotes Licht ist dem menschlichen Körper im Bereich der elektromagnetischen Wellen am ähnlichsten und wird daher auch als „Licht des Lebens“ bezeichnet.

Forschungsbericht, Diagramm 2: Absorption verschiedener Lichtfarben durch Hautgewebe. Darüber hinaus sind Mitochondrien auf zellulärer Ebene die größten Absorber von rotem Licht. Das Spektrum des roten Lichts ähnelt dem Absorptionsspektrum der Mitochondrien. Die absorbierten Photonen gelangen in den menschlichen Körper und lösen dort eine hocheffiziente photochemische Reaktion aus – eine enzymatische Reaktion. Diese Reaktion steigert die Aktivität der mitochondrialen Katalase, der Superoxiddismutase und anderer Enzyme des Energiestoffwechsels. Dadurch wird die ATP-Synthese beschleunigt, die Energieversorgung der Gewebezellen erhöht und der Abbau toxischer Stoffwechselprodukte aus dem Körper beschleunigt. Insgesamt wird so die Entgiftung des Körpers beschleunigt.
Mitochondrien sind die größten Absorber von rotem Licht auf Zellebene. Das Spektrum des roten Lichts ähnelt dem Absorptionsspektrum der Mitochondrien. Die absorbierten Photonen gelangen in den Körper und lösen dort eine hocheffiziente photochemische Reaktion aus – eine enzymatische Reaktion. Diese Reaktion steigert die Aktivität der mitochondrialen Katalase, der Superoxiddismutase und anderer Enzyme des Energiestoffwechsels. Dadurch wird die ATP-Synthese beschleunigt, die Energieversorgung der Gewebezellen erhöht und der Abbau und die Ausscheidung toxischer Stoffwechselprodukte aus dem Körper beschleunigt. Insgesamt wird so die körpereigene Verstoffwechselung und Entgiftung beschleunigt.
Eine weitere Studie zeigt, dass Rotlichtbestrahlung die Expression von Genen, die mit dem Zucker-, Lipid- und Proteinstoffwechsel zusammenhängen, verändern kann. Dadurch wird es Fibroblasten erleichtert, Fettsäuren als Ausgangsmaterial für die ATP-Synthese zu nutzen, was die Fettstoffwechselprozesse beschleunigt. Gleichzeitig kann die Expression von Genen des Energiestoffwechsels, wie NADH-Dehydrogenase, ATP-Synthetase und Elektronen übertragenden Flavinproteinen, hochreguliert werden. Dies fördert die Reparatur und Regeneration geschädigter Gewebe und stimuliert Nervengewebe, um den Behandlungserfolg zu erzielen.

Mögliche Mechanismen der durch Rotlicht induzierten Neuroprotektion
Die Auswirkungen von rotem Licht auf den menschlichen Körper
Es gibt zahlreiche Artikel und klinische Studien darüber, wie rotes Licht Schönheit, Regeneration und Immunsystem beeinflusst. Es spielt außerdem eine wichtige Rolle bei der Förderung der Gelbkörperbildung im Eierstock, der Regulierung der Sexualhormonsekretion, der Verbesserung des Sehvermögens, der Gewichts- und Fettreduktion sowie der Linderung von Emotionen.

Rotes Licht kann den Hautton verbessern. Studien haben gezeigt, dass es die Wirkung der Tyrosinase hemmt, eines Enzyms, das an der Hautpigmentierung beteiligt ist. Es kann außerdem die extrazellulär regulierte Proteinkinase aktivieren, wodurch die Produktion von Tyrosinase und anderen verwandten Proteinen reduziert wird. Dies kann zu einem ebenmäßigeren Hautton beitragen und Pigmentstörungen wie Flecken, Akne und andere Hautverfärbungen mindern.
1. Rotes Licht verbessert die Pigmentierung effektiv.
Rotes Licht erleichtert das Training auch bei Erschöpfung. Forscher haben herausgefunden, dass 20 Minuten rotes Licht den Sauerstoffgehalt im Blut verbessern und die anaerobe Energiegewinnung im Körper reduzieren können. Dadurch entsteht weniger Milchsäure während des Trainings. Dies kann das Ermüdungsgefühl deutlich verringern und die Widerstandsfähigkeit und Ausdauer des Körpers verbessern.
2. Rotes Licht verbessert die Ermüdungsresistenz.
Auch rotes Licht kann bei Sehverlust helfen. Eine Studie britischer Wissenschaftler, die in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht wurde, ergab, dass bereits drei Minuten tägliche Bestrahlung mit tiefrotem Licht den Sehverlust deutlich reduzieren können, wobei sich das Sehvermögen im Durchschnitt um 17 Prozent verbesserte.