1. Wie wirkt die Rotlichttherapie auf KP auf zellulärer Ebene?
Es verbessert die Mitochondrienfunktion und reduziert lokale Entzündungen, was zu einer glatteren Haut und einem verbesserten Hautbild führt.
2. Hilft die RLT bei der mit KP verbundenen Trockenheit?
Ja. Es stärkt die Hautbarriere und verbessert die Feuchtigkeitsspeicherung.
3. Welche Wellenlängen eignen sich am besten für KP?
Optimale Vorteile für die Haut bieten Wellenlängen von 630–660 nm (rot) und 810–850 nm (nahes Infrarot).
4. Sollte ich vor oder nach der RLT ein Peeling machen?
Für eine optimale Aufnahme sollte vor der Behandlung ein sanftes Peeling durchgeführt und anschließend eine Feuchtigkeitscreme aufgetragen werden.
5. Kann RLT Keratosis pilaris im Gesicht reduzieren?
Ja. Es ist unbedenklich für Keratosis pilaris im Gesicht, die häufig an den Wangen auftritt.
6. Ist die tägliche Anwendung sicher?
Ja, aber die meisten Nutzer profitieren von 3–5 Sitzungen pro Woche.
7. Hilft RLT dabei, KP-Schübe zu verhindern?
Bei regelmäßiger Anwendung wird die Hautbarrierefunktion verbessert und künftige Hautentzündungen werden reduziert.
8. Können Kinder oder Jugendliche die Rotlichttherapie bei Keratosis pilaris anwenden?
RLT ist im Allgemeinen sicher, jüngere Anwender sollten jedoch einen Arzt konsultieren.
9. Soll ich ein Handgerät oder ein Bedienfeld verwenden?
Paneele oder Ganzkörpersysteme wieMerican RLT-Panelsbieten eine gleichmäßigere und effizientere Abdeckung als kleine Handgeräte.
10. Welche Ergebnisse kann ich realistischerweise erwarten?
Bei regelmäßiger Anwendung wird die Haut glatter, Unebenheiten werden reduziert, Rötungen verringert und die Hautstruktur insgesamt verbessert.