Ist Solariumbesuch dasselbe wie Bräunen im Freien in der Sonne?

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Über die Jahre hinweg war das Aufhellen der Haut immer ein Anliegen der Asiaten, doch mittlerweile ist weiße Haut nicht mehr die einzige beliebte Wahl weltweit. Bräune hat sich allmählich zu einem der wichtigsten gesellschaftlichen Trends entwickelt, und karamellfarbene Schönheit sowie bronzefarbene, stilvolle Männer sind weltweit in Mode gekommen.

Glänzende, weizenbraune Haut und ein kräftiger Körper unterstreichen den Charme der Gesundheit, insbesondere in Europa und den Vereinigten Staaten, die für einen wohlhabenden Urlaubslebensstil stehen und sogar mit dem sozialen Status in Verbindung gebracht werden.

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Viele Leute werden sagen, es sei zu einfach, dunkle Haut zu bekommen, man müsse nur keine Sonnencreme benutzen und sich direkt in die Sonne begeben!

Das ist eine Möglichkeit, braun zu werden. Eine andere Möglichkeit ist die Nutzung eines Solariums. Welche ist besser?

Worin besteht der Unterschied?

Hier ist ein Anwendungsbeispiel der Merican-Sonnenbank aus der Sicht eines erfahrenen Bräunungsexperten, der über mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Sonnenbankbranche verfügt und Ihnen einen detaillierten Einblick in die Unterschiede zwischen Sonnenbräune und Solariumbräune gibt.

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Prinzip der Gerbung

Natürliches Sonnenbaden: 

Sonnenlicht enthält UVA-, UVB- und UVC-Strahlen (UVC ist schädlich für den menschlichen Körper, dringt aber nur schwach in die Atmosphäre ein und wird fast vollständig von der Ozonschicht absorbiert). Es gibt etwa 500-mal mehr UVA- als UVB-Strahlen im Sonnenlicht. UVA- und UVB-Strahlen können die Dermis bzw. Epidermis der Haut erreichen, die Melaninbildung fördern und in die Hornschicht (Stratum corneum) gelangen, wodurch die Haut dunkler wird.

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Solarium:

Es ahmt das Sonnenlicht nach, verwendet aber nur 98 % UVA- und 2 % UVB-Strahlung im optimalen Verhältnis. Es enthält kein schädliches UVC-Licht. Es verbrennt die Haut nicht so leicht und sorgt schnell und anhaltend für eine gleichmäßige Bräune.

Bräunungsraum

Natürliches Sonnenbaden:

Aufgrund des Wettereinflusses sollten Sie einen sonnigen Ort im Freien wählen. Am besten eignet sich ein Strand, da dort wenig Privatsphäre herrscht und man Kleidung tragen muss, die zu Sonnenbrandspuren führen kann.

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Solarium:

Die Behandlung findet in Innenräumen statt und ist wetterunabhängig. Sie bietet ein hohes Maß an Privatsphäre und kann den gesamten Körper in 360 Grad ausleuchten.

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Bräunungszeit

Natürliches Sonnenbaden:

Mittags sollte man die Sonne meiden (um Sonnenbrand zu vermeiden). Bei einer Sonneneinstrahlung von jeweils 2 Stunden kann die Haut nach einem Monat schwarz werden (die genauen Bedürfnisse hängen vom individuellen Hauttyp ab).

Solarium:

Wann immer Sie möchten, jeweils 7 bis 10 Minuten lang, nach jeder Anwendung 48 Stunden warten (einmal jeden zweiten Tag), 4 bis 6 Anwendungen können die gewünschte Hautfarbe erzielen, Erhaltungsphase einmal pro Woche.

Bräunungseffekt

Natürliches Sonnenbaden:

Da die Haut täglich von Lichtintensität und Bewölkung beeinflusst wird, ist es schwierig, die gleiche Lichtmenge zu absorbieren, sodass die Hautfarbe nicht wählbar ist und es im Allgemeinen zu einem ungleichmäßigen Hautton kommt.

Solarium:

Durch die Verwendung eines konstanten Verhältnisses von Lichtwellen in Kombination mit Bräunungslotion kann nicht nur der gewünschte Hautton, wie zum Beispiel Weizenbronze, gewählt werden, sondern die Haut wird auch glänzend und elastisch.

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Tatsächlich lässt Bräune einen nicht nur modischer und charmanter wirken, sondern ist auch gesundheitsfördernd. Daher kursiert auch der Spruch „Sonne sollte nicht scheinen“. Ärzte betonen regelmäßig, dass Bräunen die Synthese von Vitamin D3 und die Kalziumproduktion anregt, Muskeln und Knochen stärkt, die Muskulatur verbessert, Müdigkeit lindert und glücklich macht. Durch diese Analyse haben Sie hoffentlich ein besseres Verständnis für das Thema Bräunen gewonnen. Sie können die für Sie passende Bräunungsmethode wählen, sich etwas Farbe verleihen und sich gesünder und charmanter fühlen.

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