Hilft Rotlichttherapie bei Karpaltunnelsyndrom? Eine wissenschaftliche Übersicht

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Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) ist eine häufige Erkrankung, die durch Druck auf den Medianusnerv im Handgelenk verursacht wird und oft zu Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in der Hand führt. Die Rotlichttherapie (auch bekannt als Low-Level-Lasertherapie) hat als nicht-invasive Behandlungsmethode an Bedeutung gewonnen – aber hilft sie wirklich?

Wie Rotlichttherapie bei Karpaltunnelsyndrom wirkt

Rotes Licht (630–850 nm) dringt tief in Weichgewebe ein und löst wichtige biologische Reaktionen aus:

  • Reduziert Entzündungenum den gereizten Medianusnerv

  • Verbessert die Mikrozirkulation, die Sauerstoff und Nährstoffe liefern

  • Beschleunigt die Nervenreparaturdurch erhöhte ATP-Produktion

  • Verringert Schmerzsignaledurch Modulation der Nervenaktivität

Diese Kombination macht die Rotlichttherapie besonders wirksam bei Nervenerkrankungen wie dem Karpaltunnelsyndrom.

Klinische Evidenz

Forschungsergebnisse zeigen, dass Rotlichttherapie:

  • Verbessert die Nervenleitgeschwindigkeit

  • Reduziert Schmerzen und Taubheitsgefühl im Handgelenk

  • Unterstützt eine schnellere Genesung in Kombination mit Handgelenkschienen.

  • Bietet eine nicht-invasive Option ohne Medikamentenabhängigkeit

Die besten Geräte für optimale Ergebnisse

Professionelle Systeme wieAmerikanische Rotlichttherapie-PanelsSie liefern eine hohe Bestrahlungsstärke und gezielte Wellenlängen, die tief in Handgelenk und Unterarm eindringen – was kürzere Behandlungszeiten und stärkere therapeutische Effekte ermöglicht.

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Abschluss

Die Rotlichttherapie ist eine sichere und vielversprechende Lösung zur Linderung von Karpaltunnelsymptomen. Ihre Fähigkeit, Entzündungen zu reduzieren und die Nervenregeneration zu unterstützen, macht sie zu einer wertvollen Ergänzung Ihres Genesungsprogramms.

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