Das ideale lichtempfindliche Material sollte folgende Eigenschaften aufweisen: ungiftig, chemisch rein.
Die Rotlichttherapie mit LEDs nutzt bestimmte Wellenlängen von rotem und infrarotem Licht (660 nm und 830 nm), um eine gewünschte Heilungsreaktion hervorzurufen. Sie wird auch als „Kaltlasertherapie“ oder „Low-Level-Lasertherapie“ (LLLT) bezeichnet. Die therapeutische Wirkung der Lichttherapie ist bei Menschen und Tieren gleichermaßen nachweisbar.
Es gibt zahlreiche, online leicht zugängliche Belege dafür, dass die Radiofrequenztherapie (RLT) eine vielversprechende Behandlungsmethode für bestimmte Erkrankungen sein kann. Studien belegen zudem den potenziellen Nutzen von Lichtenergie bei spezifischen Frequenzen und Intensitäten. Verschiedene lichtbasierte Technologien haben bemerkenswerte Erfolge bei der Linderung und sogar der vollständigen Heilung von Schmerzen bei unterschiedlichen Erkrankungen gezeigt.
Es ist wichtig, die für Sie optimalen Wellenlängen zu kennen. Hauterkrankungen, die nahe der Hautoberfläche liegen, lassen sich am besten mit Rotlicht im Bereich von 630 nm bis 660 nm behandeln, während Erkrankungen, die eine tiefere Stimulation der Mitochondrien erfordern, von Geräten profitieren, die mit Nahinfrarotlicht im Bereich von 800 nm bis 855 nm arbeiten. Wählen Sie Ihr Gerät anhand der gewünschten Vorteile der Rotlichttherapie.
Früher war diese Technologie ausschließlich klinischen Einrichtungen vorbehalten. Doch mit dem technologischen Fortschritt sind in den letzten Jahren zahlreiche leicht zugängliche und effektive Lichttherapiegeräte auf den Markt gekommen, die man bequem von zu Hause aus nutzen kann. Die meisten dieser Geräte sind nicht nur von der FDA zugelassen, sondern machen die Rotlichttherapie auch für den Durchschnittsbürger erschwinglicher.
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